In freudiger Erwartung fuhren wir mit dem Auto nach Bitterfeld. Nach kurzer Parkplatzsuche betraten wir die Konzerthalle. Kurz nach 19 Uhr erschienen Andy Birr (Sohn von Maschine), Nick Scharfschwerdt (Sohn von Klaus) und Conrad Oleak (Sohn des Produzenten Rainer Oleak) und begannen die Auftritts-Serenade an zu spielen. Dann betraten die Puhdys die Bühne und legten mit "Königin" los. Danach begrüßte uns Maschine und erklärte uns mal was so besonderes am heutigen Konzert war. Danach spielten sie "Perlenfischer" und vor dem Lied "Mein zweites Leben" erzählte Maschine kurz von dem neuen Album. Beim Titel "Was bleibt" klatschte das Publikum mit und schien langsam aufzutauen. Als nächstes spielten sie "Ich will nicht vergessen", welches den meisten Fans auch unter dem Namen Denke ich an Deutschland bekannt ist. Dann sang Quaster den Song "Hiroshima" und es wurde ganz ruhig im Saal. Richtig schön. Danach erzählte uns Maschine, das sie schon 40 Jahre zusammen sind und das manche gibt die nur 10 Jahre zusammen sind, weil diese ein bisschen oberflächlich sind und nur nach dem Aussehen gehen. Was einen kurzern Lacher und Beifall im Publikum ergab. Er meinte, das wir ein tolles Publikum sein und dies er zum ersten Mal sagte. HiHi. Typisch Maschine. Dann spielten sie der Titelsong des Albums"Abenteuer" und
stimmten danach Ohrwurm an. Es folgten die Titel "Leben ist kurz", "Wenn Träume sterben" und "Bis ans Ende der Welt". Bei diesem Song begeisterte uns Eingehängt wieder mit seinem Saxefonsolo und spielte als kleine Zugabe "Yaketi Sax". Nach dem Song "Erinnerung" stellte uns Maschine Klaus, Bimbo, Quaster und Peter vor. Es wurde der Holzmeyersong angespielt und alle sangen mit. Peter sang antwortend "Ich sterbe nieeeeeeeeeee" und alle Puhdys "Wir sterben nieeeeeeeeeee". Auch Maschine wurde uns durch Quaster vorgestellt, in dem er sagte "Aus der sowjetischen besetzten Zone...". Es folgte "Eine Frage der Ansicht", wo wir alle mitschunkelten und Quaster lustige Gesten machte. Endlich wurden ihre größten Hits "Geh zu ihr", "Wenn ein Mensch lebt", "Lebenzeit" und "Alt wie ein Baum", welche wir lautstark mitsangen. Nun begannen sie "Rockerrente" zu spielen und wir wussten es geh dem Ende zu. Nach Ende des Titels verneigten sie sich und gingen von der Bühne. Laut wurden Zugaben verlangt, was die Puhdys schnell gaben. Sie spielten den Weihnachtsong "So wie du" vom Album "Dezembernächte". Bei den Songs "Hey wir woll´n die Eisbärn sehn" und "Das Buch" gab es keinen Fan mehr der auf seinen Platz sitztengeblieben war. Begeistert klatschten alle mit. Danach verneigten sich alle, im Hintergrund spielte der Titel "Computerträume" und die Puhdys gingen von der Bühne.
Danach machte sich die Fans nach Hause. Es war insgesamt ein gelungener Abend und ich freue mich schon auf das nächste Konzert.
|