Am Eingang der Wuhlheide angekommen hieß es erstmal anstehen. Einlass ging schleppend voran. Taschen wurden super genau kontrolliert. Dann endlich drinn suchten wir uns ein schönes Plätzchen. Eine Stunde bis Konzertbeginn war es noch leer. Langsam füllte es sich und der liebe Gott da oben meinte uns mal richtig nass zu machen. Plötzlich fing es an wie aus Eimern zu regnen. Schirme und Regenjacken wurden gezückt und nach ca. 20 Minuten war alles vorbei und über uns erstrahlten zwei wunderschöne Regenbögen.
Fast pünktlich auf die Minute betrat das Filmorchester Babelsberg die Bühne und die Musiker setzten sich zu ihren Instrumenten. Sie begannen zu spielen
und nach der Overtüre spielten sie das Lied "Wind trägt alle Worte fort". Nach und nach kamen die Stars des Abends auf die Bühne und sangen das Lied. Ob Maschine (Puhdys), IC Falkenberg, Claudius Dreilich (Karat), Holger Biege, Veronika Fischer, Ute Freudenberg und Toni Krahl (City)
auf die Bühne kamen, sie wurden freudig bejubelt. Maschine stellte danach kurz die spielenden Interpreten vor und alle gingen von der Bühne um der ersten spielende Band Karat Platz zu schaffen. Karat spielten Songs wie "Albatros", "König der Welt", "Blauer Planet", sowie auch ihren größten Hit "Über sieben Brücken musst du gehn".
Fast alle Leute , nicht nur Karatfans, sangen aus Leibeskräften mit. Dann sagte Claudius, nach einer kurzen Zugabe, Veronika Fischer an und nach einer sehr kurzen Umbauphase betrat sie die Bühne. Sie spielte ihre Hits "Auf der Wiese" und "Wenn ich eine Schneeflocke wär". Danach sagte Veronika Fischer den nächsten Künstler an, nämlich IC Falkenberg. Sie ging von der Bühne und IC Falkenberg kam. Er sang zwei Songs: "Dein Herz"
und "Eine Nacht".
Danach sagte IC den Dirigenten des Orchester an, der auf seinem Akordeon das Lied von Keimzeit "Kling Klang" spielte. Nach seinem Solo Sagte der Dirigent den nächsten Künstler City an. Während der Dirigent wieder sein Platz vor dem Orchester fand, wurde schnell alles für City umgebaut und City betrat die Bühne und spielten Songs
wie "Amerika" und "z.B. Susann". Ihr größter Hit "Am Fenster" durfte diesen Abend natürlich nicht fehlen.
Fast 9 Minuten rockten sie diese Lied. Georgi Gogow legte dabei ein grandioses Geigensolo aufs Parket.
Toni sagte u.a. ihre Internetadresse an und wiederholte sie nochmals wie er es nannte für die Westler unter uns. Dann sagte er den nächsten Künstler an und nachdem das Klavier reingeschoben wurde, betrat Holger Biege die Bühne. Er spielte ohne Orchester die Lieder "Reichtum der Welt" und "Sagte mal ein Dichter". Dann sagte er Ute Freudenberg an, die ihren Hit "Jugendliebe" sang
und gemeinsam mit Claudius Dreilich das Lied "Es gibt für mich kein fremdes Leid".
Danach sagte Ute endlich die Band an, auf die ich den ganzen Abend gewartet hatte. Die Puhdys. Das Orchester fing an zu spielen und Peter Meyer haute auf die Tasten. Die anderen Puhdys betraten die Bühne und spielten ihren Hit "Wenn ein Mensch lebt".
Aber auch "Perlenfischer"
und die Puhdyshymne "Alt wie ein Baum" wurden gespielt.
Das letzte Lied, welches die Puhdys spielten, war "Das Buch".
Dann gingen die Puhdys von der Bühne. Kurz darauf spielte das Orchester das Lied "Wer die Rose ehrt". Alle Stars des Abend betraten nacheinander nochmals die Bühne
und sangen gemeinsam das Lied. Nach großem Beifall gingen die Künstler von der Bühne und die Fans machten sich auf den Heimweg.
Danke an alle Künstler für diesen wunderschönen Abend und ich bin 2010 auf jeden Fall wieder dabei...
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