Wir fuhren mit dem Auto nach Leipzig und stellten dieses dann auf dem Parkplatz ab. Noch eine knappe Viertelstunde. Da hieß es erstmal Plätze suchen. Haben wir schnell gefunden und stellten fest, das die Plätze besser waren als wir anfangs dachten. Super Blick auf die Bühne. Pünktlich betraten die Musiker vom Filmorchester Babelsberg die Bühne begannen zu spielen. Dann betraten nacheinander die heutigen Interpreten die Bühne, Maschine (Puhdys), IC Falkenberg, Claudius Dreilich (Karat), Toni Krahl (City),
Ute Freudenberg, Holger Biege und Veronika Fischer und sangen das Lied "Wind trägt alle Worte fort".
Alle wurden begeistert empfangen. Maschine stellte danach kurz die spielenden Interpreten und das Filmorchester vor. Danach verließen alle die Bühne und die erste Band trat auf. Karat
spielten ihre Hits wie "Albatros",
"König der Welt",
"Blauer Planet"
und "Über sieben Brücken musst du gehn". Alle, nicht nur die eingefleischten Karatfans sangen das Lied mit. Dann gab es großen Beifall und Standing Ovation und Claudius bedankte sich und sagte Veronika Fischer an. Schnell umgebaut und schon sang sie
"Auf der Wiese"
und danach "Wenn ich eine Schneeflocke wär".
Nach ihren zwei Liedern bedankten sich alle mit großen Applaus und Veronika Fischer sagte IC Falkenberg
als nächsten Künstler an. Er sang zwei Songs: "Dein Herz"
und "Eine Nacht".
Dann zeigte er ins Orchester und wir stellten fest, der Dirigent fehlt. Diese kam auf die Bühne und spielte auf seinem Akordeon "Kling Klang" (im Orginal von Keimzeit) spielte. Während "Casablanca" angespielt wurde betraten City die Bühne.
Sie spielten Songs wie "Amerika"
und
"z.B. Susann".
Toni sagte dann ihre Internetadresse an und für die Westler unter uns nannte er sie nochmals.
Aber auch ihr größter Hit "Am Fenster" wurde gespielt. Georgi Gogow überzeute wieder mit seiner Geige. Dann sagte Toni Holger Biege an. Kurzer Umbau dann stand das Klavier schon in der Mitte. Er spielte die Lieder "Reichtum der Welt" und "Sagte mal ein Dichter" ganz unplugged. Das Orchester im Hintergrund war still. Nach Holger Biege kam Claudius Dreilich von Karat nochmals auf die Bühne und sagt Ute Freudenberg an und gemeinsam mit ihr singt er das Lied "Es gibt für mich kein fremdes Leid".
Danach verlies Claudius die Bühne
und Ute Freudenber singt ihren Hit "Jugendliebe".
Nach einer kurzen Ansage von Ute, begann das Orchester "Wenn ein Mensch lebt" zu spielen an. Klaus setzte sich an seine Trommel und Peter Meyer begann auf seinem Keyboard zu spielen. Dann betraten auch Maschine, Quaster und Bimbo die Bühne.
Dann spielten sie ihre Hits wie
"Geh zu ihr",
"Lebenszeit,
"Perlenfischer"
und "Alt wie ein Baum".
Dann setzten Quaster und Maschine bei Klaus vor seine Trommel und warten unseren Beifall ab und dann spielten sie "Hey wir woll´n die Eisbärn sehn".
Nach dem Lied verneigten sich die hemeinsam die Puhdys und gingen von der Bühne. Dann kam das Lied "Wer die Rose ehrt"
und alle Stars des Abend kamen nacheinander mit einer Rose in der Hand nochmal die Bühne und gemeinsam sangen sie das Lied.
Alle in der Arena standen und nach großem Beifall gingen die Künstler von der Bühne.
Danach machten wir uns wieder auf den Heimweg. Danke an alle aufgetretenden Stars für diesen schönen Abend, der mir lange in Erinnerung bleiben wird.
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